Heute bin ich erneut nach Kirchberg gepilgert, nach der intensiven Session von gestern, war heute etwas Kontrastprogramm angesagt. Zuerst an die Bar, wo die Spuren auf meinem Po bewundert wurden, danach ging es schon bald ins Dampfbad.
Nach einer Weile getraute sich schliesslich ein Herr in meine Nähe und begann meinen Mädchenschwanz zu blasen. Sofort stieg dieser in die Höhe, während die Hände über meinen Körper wanderten. Erst an die Brüste, danach wieder nach unten, auf direktem Weg in die Muschi rein.
Da noch ein weiterer Herr anwesend war, der in der Ecke, wichsend auf dem Eierkocher sass und zuguckte, machte ich Handzeichen, dass er sich zu uns gesellen solle. Leider wurden meine Zeichen nicht gesehen im dichten Nebel.
Ich hatte ja einen harten Schwanz in Griffnähe, so dass ich diesen zu wichsen begann. Weiterhin wurde ich tief geblasen und an der Muschi verwöhnt. Ich lenkte den Schwanz etwas mehr in meine Mundnähe, so dass auch ich diesen ausgiebig Blasen konnte.
Die Bewegungen an meinen Lenden wurden augenblicklich etwas unregelmässiger und ich liess den geblasenen Mund schliesslich auf meine Titten spritzen.
Heute war das Dampfbad wieder besonders heiss, so entschloss ich mich zu einer Pause an der Bar.
Da waren inzwischen allerlei liebe und gut bekannte Gesichter eingetroffen und so plauderten wir munter drauf los.
Da ich wusste, dass einer der Herren, den ich an der letzten Bi-Night in Volketswil kennenlernen durfte, heute ein gutes Kontrastprogramm zu gestern zu bieten hatte, verschwanden wir in einer ruhigen Minute ins Spiegelzimmer.
Erst durfte ich leichte und zärtliche Bewegungen und Küsse auf meinem Körper spüren, was meinen Mädchenschwanz gleich wieder hart werden liess. Dies wurde von dem aufmerksamen Herrn natürlich sofort registriert und wurde auch gleich in unser Liebespiel integriert. Eng umschlungen genoss ich die Zärtlichkeiten.
Mein Zauberstab war schon mächtig geladen und so wurde ein kurzer Reifenstopp eingelegt und schon schob ich meinen Mädchenschwanz in die enge Möse, während er auf mir ritt.
Ich hob mein Becken, um einen etwas schnelleren Rhythmus vorzugeben, während er mir unter wohligem Stöhnen die Brüste massierte.